Vigilant Inference Governor

Changelog

Keep a Changelog-Format, semantische Versionierung. Was „die API" hier bedeutet, steht in docs/releases.md.

[Unveroeffentlicht]

Behoben (nach dem ersten Tuning-Lauf auf Hardware)

Hinzugefuegt

Geaendert

Sicherheit

Behoben

Hinzugefuegt

Das Ergebnis ist unbequem und steht vollstaendig in der Anleitung: In zwei der drei Lastfaelle ist der direkte Weg besser, der dritte liess sich auf der Messkarte nicht kalibrieren. Der Grund ist kein Fehler, sondern der Betriebspunkt — die oeffentlichen Modelle landen bei 47 % und 91 % geschuetzter Auslastung, waehrend Gate M3 bei 103 % misst und load-ramp.md den Knick zwischen 100 und 110 % verortet. Belegt ist damit, dass die Werkzeuge mit fremden Modellen laufen und ihre eigene Grenze zuverlaessig anzeigen; die Kernaussage im Ueberlastbereich ist mit oeffentlichen Modellen noch offen, und die Anleitung benennt die Luecke. - wp26 laesst sich auf andere Modelle richten. Endpunkte, Backend- Modellnamen und das Detektorprofil kommen jetzt aus Umgebungsvariablen (VIG_WP26_*) statt fest aus dem Quelltext; die Vorgaben sind unveraendert, damit die frueheren Messungen mit demselben Aufruf reproduzierbar bleiben. Ohne das braeuchte das Reproduktionspaket eine zweite Kopie desselben Vergleichs — also eine zweite Stelle, an der er auseinanderlaufen kann. - vig init schreibt die erste Konfiguration aus einem laufenden Backend. Modellnamen, Tensorformen und Datentypen liest das Werkzeug ueber OIP (repository_index und die Modellmetadaten) und traegt sie ein. Alles, was nur der Betreiber weiss — Periode, Frist, Hoechstalter, Wichtigkeitsklasse — bleibt als TODO_-Platzhalter stehen, jeder mit einem Satz, was die Groesse bedeutet. Die erzeugte Datei laedt absichtlich nicht, solange ein Platzhalter offen ist: eine Vorlage mit erfundenen Perioden startet und faellt erst im Betrieb auf, und in einer Konfigurationsdatei sieht eine erfundene Zahl aus wie eine gemessene. Bisher war die erste vig.yaml die eigentliche Einstiegshuerde — nicht das Protokoll, das ist kompatibel. - vig-fit beantwortet „lohnt sich der Governor hier?" in rund zwei Minuten, mit den Modellen, Vertraegen und der Hardware des Interessenten. Es faehrt je Lastpunkt (90, 100, 110, 125 %) erst direkt gegen das Backend und dann ueber den Governor und druckt die Verbrauchersicht: unabgedeckte Abtastungen je Promille und laengste Luecke, fuer den geschuetzten Strom und fuer das, was die nachrangigen dafuer zahlen. Das Urteil steht in einem Satz — und „brauchst du nicht" ist eines seiner normalen Ergebnisse: unterhalb der Saettigung kostet der Governor nur seinen Aufwand, und das sagt das Werkzeug, statt eine beeindruckende Zahl zu erzeugen. Ist der Governor nicht besser, steht auch das so da. Zusaetzlich als JSON (VIG_FIT_JSON), damit sich das Ergebnis mailen oder in CI haengen laesst. Es liegt in vig-bench und nicht in der CLI: es braucht den Lastgenerator, den Coverage-Tracker und einen Governor im Prozess — also den Messbaukasten, nicht das Produktbinary.

Behoben — Zusagen, die zwischen den Komponenten zerfielen (Review 10.09., ADR-0032)

Sicherheit — Review vom 11.09. (docs/security.md)

Bedrohungsmodell, Checkliste fuer den sicheren Betrieb und die Tabelle Befund → Fix → Test stehen in docs/security.md. Die hohen Befunde:

Dazu M1–M5 und N1–N7: Tokenpruefung vor dem Dekodieren, Transportgrenzen, durchgereichte Modelle im Nutzlastbudget, gepinnte Actions und Basisimages, Tokennamen statt Hashes im Log, Kennungen im Abhaengigkeitsgraph je Aufrufer, gedrosselte Zeitstempelwarnung, Obergrenze fuer Hinweis-TTL, Verbindungsgrenze am Metrikport.

Geaendert — bricht bestehende Konfigurationen

Behoben

Geaendert

[0.2.0] — 2026-09-10

Erste veroeffentlichte Version. v0.1.0 war getaggt, aber der Release-Workflow scheiterte im verify-Job; es existieren keine Artefakte dazu.

Behoben — Fehler, die Kapazitaet erfunden haben

Neu

Geaendert

Dokumentation

Runbook, Supportmatrix, RF-DETR-Variantenbeispiel, ADR-0019 bis ADR-0028.

Bekannte Grenzen

Unveraendert gegenueber der Supportmatrix: ein Ausfuehrungsgeraet, keine funktionale Sicherheit, keine Harte-Echtzeit-Garantie, alle Zahlen von einer RTX 3070 Laptop.